Als Polizist war der Bundestagsabgeordnete und Innenpolitiker Thorsten Hoffmann selbst in einer Situation, in der er auf einen Menschen schießen musste. Der Forderung der Alternative für Deutschland (AfD) nach Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze, erteilt er deshalb eine klare Absage:

„Es ist nicht nur ungeheuerlich, dass die AfD den Gebrauch von Schusswaffen gegen unbewaffnete Flüchtlinge fordert, sondern auch dass sie von unseren Polizisten verlangt, auf Menschen zu schießen, als sei dies selbstverständlich. Als Polizist war ich selbst in einer Situation, in der ich die Waffe ziehen musste um einen Angreifer kampfunfähig zu machen. Alleine diese Belastung war immens. Ich bin von daher heilfroh, dass keiner dieser Schüsse tödlich war.“