Regionalkonferenz der CDA NRW mit Karl-Josef Laumann in Dortmund

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Zu ihrer vierten Regionalkonferenz in diesem Jahr, lud die CDA NRW am vergangenen Dienstag in das Christliche Jugenddorf (CJD) in Dortmund ein.
Neben der örtlichen Landtagsabgeordneten und CDA-Kreisvorsitzenden Claudia Middendorf, waren über 60 Gäste vor Ort, die die Gelegenheit an diesem Abend nutzten, mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann ins Gespräch zu kommen.

Eröffnet wurde der Abend durch den Landesvorsitzenden der CDA NRW, Dr. Ralf Brauksiepe MdB. Dieser stellte die Wichtigkeit der Diskussion über soziale Themen heraus: „Uns ist wichtig, über Themen ins Gespräch zu kommen, die für die Menschen hier wichtig sind.“

Claudia Middendorf, CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDA Dortmund, freute sich über die Teilnahme vieler Sozialverbände und stellte in ihrem Grußwort die Wichtigkeit der Verbandsarbeit heraus.

Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann lobte in seinen Eingangsworten das Selbstverständnis des CJD als „Chancengeber“: „Kinder haben eine faire Chance verdient, etwas zu erreichen.“ Zugleich betonte er, dass ein professionelles Zusammenwirken von Jugendhilfe und Arbeitsmarkt grundlegend sei. Dabei sei es außerdem wichtig zu bedenken, dass die Probleme der Kinder nicht ohne ihre Eltern zu lösen seien.

Darüber hinaus sprach Laumann, als Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigter für Pflege, die Probleme der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum an. Um dieses Problem zu lösen, sei eine Landarztquote sowie die Möglichkeit einer medizinischen Ausbildung in Ostwestfalen-Lippe hilfreich.
Abschließend sprach Laumann über den Bereich „Pflege“ und betonte, dass Pflegekräften noch immer nicht die Wertschätzung entgegengebracht würde, die ihnen zustehe.