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Metropole Ruhr gewinnt bei Vergabe neuer Fachhochschulen
Kritiker sollten sich von Kirchturmdenken verabschieden

Der CDU Kreisverband sieht die Metropole Ruhr als Gewinnerin bei der Vergabe neuer Fachhochschulen in NRW. „Von den ca.10.000 neuen Studienplätzen an den neuen Hochschulen werden sich 7.500 im Ruhrgebiet befinden;– dies ist ein wichtiger Impuls für unsere Region“, sagt der stv. CDU Kreisvorsitzende Uwe Waßmann.
„Sicherlich kann man die Enttäuschung der Dortmunder FH verstehen, wenn man in einem Wettbewerb unterlegen ist. Allerdings ist Kritik an dieser Stelle unangebracht“, mahnt Waßmann an die Adresse der Kritiker von SPD, FH und Vertreter der Medien.
Um die Region Ruhrgebiet als Metropole von außerordentlicher Bedeutung und enormen Potential zu verstehen, muss man nach Auffassung der CDU das Kirchturmdenken überwinden und sich dem Wettbewerb der besten Ideen und Konzepte stellen. „ Dabei kann man auch mal unterlegen sein. Allerdings sollte man nicht vergessen, welche enormen Fördersummen die Landesregierung nach wie vor nach Dortmund lenkt“, erinnert Waßmann an diverse Fördergelder, die die Landesregierung in den letzten Monaten für Dortmund bereitgestellt hat.
„Es mutet befremdlich an, wenn kritisiert wird, dass z.B. in Regionen, in denen der Kohlerückzug zu bedeutenden Veränderungen führt, Perspektiven gerade für junge Menschen geschaffen werden. Dortmund ist wesentlicher Bestandteil der Region. Allerdings gibt es eben auch andere starke Wettbewerber, mit denen wir konkurrieren und die ebenfalls die Folgen des Strukturwandels bekämpfen müssen. Von daher wäre es angebracht, die Kräfte in Dortmund zu bündeln, um bei anderen Wettbewerben bestehen zu können“, spielt Waßmann z.B. auf die Dortmunder Bewerbung für den Gesundheits– Campus an.
Wenig Verständnis hat Waßman insbesondere für die Kritik der SPD-Landtagsabgeordneten aus Dortmund. „ Immer nur reflexartig Kritik zu üben, dient nicht den Interessen unserer Stadt. Ich fordere die Damen und Herren auf, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten und im Interesse der Stadt in die Reihe derer zu stellen, die sich in Düsseldorf darum bemühen, Dortmunder Interessen z.B. im Zusammenhang mit dem Gesundheits–Campus zu vertreten. Bei diesem Thema sind die vier bisher leider kaum in Erscheinung getreten“, sagt Waßman in Richtung SPD.

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