Senioren Union

Besuch der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle

Die Seniorenunion der Dortmunder CDU hat die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle im Polizeipräsidium besucht und sich über Einbruchsschutz informiert. Dabei unterstrich der Seniorenunionsvorsitzende Dr. Martin Hofmann: „In der Berliner Erklärung der CDU-Länderinnenminister sehen wir viele sicherheitsrelevante Forderungen der Senioren-Union verwirklicht und werden deren Umsetzung nach Kräften unterstützen.“ In vielen Gesprächen zahlreicher Verbände der Senioren-Union deutschlandweit mit führenden Repräsentanten der Polizei und deren Gewerkschaften vor Ort habe man deren berechtigte Sorgen aufgegriffen und sehe jetzt z.B. in der Forderung nach 15.000 zusätzlichen Polizisten und weiteren 4200 Mitarbeitern in den Sicherheitsbehörden wichtige Anliegen und Anträge insbesondere der älteren Generation aufgegriffen.

Die personelle Aufstockung müsse zusätzlich einhergehen mit der weiteren Verbesserung der Ausrüstung und Bewaffnung sowie der technischen Fähigkeiten, heißt es aus Kreisen der Senioren-Union. Der Ausbau der Videoüberwachung an Flughäfen, Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen und eine immer wieder geforderte stärkere Polizeipräsenz auf der Straße können zusätzliche, wichtige Schritte zur Vorbeugung und Aufklärung von Verbrechen und Übergriffen jeglicher Art sein, betont Dr. Hofmann. „Lange Lebenserfahrung macht Seniorinnen und Senioren besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst. Dennoch stehen sie manchen Situationen oft hilflos gegenüber. Beispiele dafür sind der sogenannte Enkeltrick, Haustür- und Telefongeschäfte, betrügerische Trickverkäufe und Ähnliches. Neuerdings und zunehmend gehören auch Betrügereien über das Internet dazu. Wir begrüßen deshalb, dass mit einer Personalaufstockung die bewährte Präventionsarbeit der Polizei gemeinsam mit den Ordnungsbehörden auch in unserer Region wie bisher fortgesetzt werden kann “, fasst der Vorsitzende der Dortmunder Senioren-Union zusammen.

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